Gewerbesparte · April 2026

Bäcker in Österreich

Unterdurchschnittliche Dichte und spürbare Marktbewegung — günstige Kombination. Dichte, 13-Monats-Trend und Marktbewegung für alle Bundesländer und 23 Wiener Bezirke — monatlich neu berechnet.

Kostenlos · ohne Anmeldung · Daten-Snapshot April 2026 · monatlich aktualisiert · CC-BY 4.0

Aktive Standorte in Wien

155
0.76 pro 10k Einwohner Niedrig Bewegter Markt
Monatlicher Verlauf · Wien · Bäcker 155 155 +0.0 %
Mär 25 – Apr 26 · 13 Datenpunkte · GISA CC-BY 4.0
Jahresbericht (vor Wechsel) Methoden-Sprung (nicht realer Markt) Monatsbericht (saubere Daten)
Monatsverlauf Wien · Bäcker: 183 aktive Standorte im Mär 25, 155 im Apr 26, Netto-Veränderung plus 0.0 Prozent. 140 150 160 170 180 190 Umstellung auf Monatsbericht Mär 25: 183 Standorte Apr 25: 185 Standorte Mai 25: 155 Standorte Jun 25: 183 Standorte Jul 25: 157 Standorte Aug 25: 157 Standorte Sep 25: 157 Standorte Okt 25: 156 Standorte Nov 25: 155 Standorte Dez 25: 154 Standorte Jan 26: 154 Standorte Feb 26: 151 Standorte Apr 26: 155 Standorte Mär 25 Jun 25 Sep 25 Dez 25 Apr 26

Eckdaten

Aktiv in Wien 155 0.76 pro 10k Einwohner
Österreich gesamt 1 382 Wien-Anteil: 11.2 %
Trend Wien seit Mai 2025 +0.0 % Post-Break-Baseline (sauber, kein Methoden-Bruch)
Bewegungs-Dynamik 39 % Bewegter Markt

Whitespace: 3 Bezirke mit der geringsten Dichte

Kürzester Weg zur Entscheidung: die drei Bezirke mit der niedrigsten Anzahl Bäcker-Betriebe pro 10.000 Einwohner — rechnerisch die größten Marktlücken in Wien (bei Population ≥ 20.000).

  1. 1
    1090 Alsergrund Niedrig
    0.2 pro 10k · 1 Standorte · 41 664 Einw. 0.0 % seit Mai 25
  2. 2
    1190 Döbling Niedrig
    0.3 pro 10k · 2 Standorte · 76 074 Einw. 0.0 % seit Mai 25
  3. 3
    1210 Floridsdorf Niedrig
    0.3 pro 10k · 6 Standorte · 189 551 Einw. 0.0 % seit Mai 25

Achtung: Niedrige Dichte ist ein Signal, keine Garantie. Kombiniere sie mit der Marktbewegung oben und der OSM-Sichtbarkeit unten, bevor du dich festlegst.

Was sagt dieser Verlauf?

Der Bestand bleibt stabil seit Mai 2025 (Post-Break-Baseline) — unter 2 % Netto-Veränderung. Das heißt nicht automatisch „kein Interesse": wenn gleichzeitig die Marktbewegung (Churn-Index) hoch ist, gibt es aktive Fluktuation innerhalb einer insgesamt gleich-großen Zahl.

Insider-Sicht: Methoden, Schwankungen, Lesbarkeits-Hinweise

Methoden-Wechsel Mai 2025. Vor Mai 2025 stammen die Zahlen aus dem Jahresbericht (stichtagsbezogen), ab Mai 2025 aus den monatlichen OgdAufrechteGewerbeberechtigung- Snapshots. Die beiden Quellen rechnen leicht unterschiedlich — deshalb der sichtbare Bruch zwischen April und Mai 2025. Für den Churn-Indikator verwenden wir nur das saubere Mai-2025-plus- Fenster, damit die Berechnung nicht durch den Methoden-Sprung verzerrt wird.

Saisonale Schwankungen. Kleinere Monats-zu-Monats- Bewegungen sind normal — Gewerbeberechtigungen werden in Schüben vergeben (Monatswechsel, Quartalsenden) und abgemeldet (oft zu Jahresenden). Ein einzelner Monat mit +5 oder −3 ist kein Trendbruch.

Was eine Linie nicht zeigt. Der Bestand ist ein Stock, nicht ein Flow. 500 aktive Gewerbescheine bei gleichem Monatsbestand können bedeuten: (a) 500 ruhende Betriebe ohne Bewegung, oder (b) 480 stabile plus 20 die diesen Monat abmelden und 20 die neu anmelden. Der Churn-Indikator misst exakt diesen Unterschied — die Kurve zeigt ihn nicht.

Warum wir nicht weiter zurückgehen. Der GISA-Datensatz existiert in strukturierter Form erst seit 2018, davor nur als nicht-anonymisierte Interne. Jahresberichte ab 2019 könnten theoretisch integriert werden — das ist ein geplanter Ausbau. Aktuell: 13 Monate saubere Daten.

Einordnung

Was du über Bäcker wissen solltest

Das Bäckergewerbe ist in Österreich flächendeckend im Rückzug — in sechs von neun Bundesländern schrumpft der Bestand netto, nur Salzburg und Wien halten sich stabil. Die Kombination aus Verkaufsmengen-Druck durch Supermarkt-Bäckereien, steigenden Energiekosten und dem Personalmangel im traditionellen Handwerk macht Neugründungen schwierig.

Gleichzeitig gibt es einen klaren Trend zur Spezialisierung: Bio-Vollkorn, Sauerteig, glutenfrei, vegan. Wer das klassische Bäcker-Eckgeschäft plant, kämpft gegen die Marktwirtschaft. Wer eine Mikromarke in einer Nische aufbaut, kann durchaus wachsen — die Daten bilden aber nur die Gesamtsparte ab.

Timing — wann gründen?

Weihnachtsgeschäft und Ostern sind die Haupt-Umsatzhebel. Neueröffnungen kurz vor Advent (Oktober/November) starten mit dem besten möglichen Sechs-Wochen-Fenster. Eine Eröffnung im Sommer ist für klassische Bäckereien der schlechteste Zeitpunkt — Urlaubszeit, wenig Durchgangs-Kundschaft.

Fallstricke, die oft übersehen werden

  • Meisterbetrieb versus Brot-Shop

    Die GISA-Zahlen mischen klassische Bäckereimeister-Betriebe mit Back-Shop-Betreibern (die oft nur Convenience-Backwaren aufbacken). Der Gewerbeschlüssel 301 erfasst beides, was die absoluten Zahlen aufbläht. Für die Marktlücken-Einschätzung heißt das: Ein Bezirk mit scheinbar vielen Bäckereien kann in Wahrheit nur Filialen einer Kette haben.

  • Frühstartzeit frisst Mitarbeiter-Budget

    Klassische Bäckerei läuft ab 3 Uhr nachts. Der Personalzuschlag nach Kollektivvertrag macht aus jeder Stunde zwischen 23:00 und 06:00 eine Plus-50%-Stunde. Die Personalkosten liegen deshalb deutlich über dem Restaurantschnitt. Wer die Zuschläge im Businessplan unterschätzt, kippt in Monat 6.

  • Rohstoff-Volatilität

    Mehl, Butter, Zucker und vor allem Energie schwanken jährlich 15-30 % — ohne dass Verkaufspreise gleich mitgehen. Ein Bäckereibetrieb braucht 12-Monats-Kapazität für Rohstoff-Vorauszahlungen und eine jährliche Preis-Überprüfung der Sortimente.

Reglementiertes Handwerk gemäß GewO § 94 Z 3. Gewerbeschlüssel 301 laut GISA.

Insider-Analyse · Wien

Wie sieht deine Konkurrenz wirklich aus?

StandApril 2026 Nächster Snapshot: ~1. Mai 2026

Der typische aktive Betrieb in Wien ist 5 Jahre alt (Median). 33 % sind jünger als 3 Jahre, 16 % älter als 20 Jahre. Dominante Rechtsform: 70.3 % juristische Personen.

Wie lange sind sie schon am Markt?

Verteilung der Alters-Jahre aller 155 aktiven Standorte. Median 5 Jahre · P10–P90 0–28 Jahre.

17<1
241-2
102-3
193-5
285-8
178-12
1212-20
1420-30
1130-50
·50+

Säulen = Anzahl Betriebe im Jahres-Alter-Bucket. Hervorgehobene Säule = Median-Alter. Kleine Buckets unter 5 Betrieben werden als „·" unterdrückt (DSGVO-Mindestzellgröße gegen Re-Identifikation).

Gründungs-Wellen

Wann wurden die aktuell aktiven Betriebe gegründet?

vor 2000
17(11 %)
2000-2009
14(9 %)
2010-2014
10(6 %)
2015-2019
30(19 %)
2020-2026
84(54 %)

Solo (natürliche Person) vs. eingetragene Firma (GmbH, OG, KG, AG).

Verteilung über Wiener PLZ-Bereiche

Je höher der Gini-Index, desto stärker konzentriert sich die Sparte in wenigen PLZ-Bereichen. 0 = gleichmäßig verteilt, 1 = alles in einem PLZ-Bereich. Wien hat 23 Bezirke, diese teilen sich in mehrere PLZ-Bereiche auf.

0.37Gini-Indexmoderat konzentriert
21Aktive PLZ-Bereiche in denen mindestens ein Betrieb aktiv ist
33 %Top-3-Anteil in 3 PLZ-Bereichen zusammen
  • #1110025 Betriebe
  • #2120015 Betriebe
  • #3115011 Betriebe

Methode: Nur aktive Standorte (rechtswirksam gesetzt, nicht ruhend). Snapshot 2026-04. Datenquelle: GISA via data.gv.at, CC-BY 4.0.

Ehrlicher Daten-Limit: Der offene Datensatz enthält keine Inhaber-IDs. Wer hinter welchem Betrieb steht und ob ein Inhaber mehrere Standorte/Sparten besitzt, ist aus offenen Daten allein nicht ableitbar. Die PLZ-Konzentration oben ist ein Proxy-Signal für Ketten-Tendenzen, keine echte Eigentümer-Analyse.

Markt-Kompass · Wien · Bäcker im Vergleich

Sättigung × Marktbewegung auf einen Blick

Jeder Punkt ist eine Gewerbesparte. Links = weniger Dichte pro 10.000 Einwohner:innen, oben = mehr Bewegung (Zu- und Abmeldungen in den letzten 11 Monaten).

Markt-Kompass für Wien · Bäcker im Vergleich 20 Gewerbesparten in Wien · Bäcker im Vergleich, positioniert nach Dichte pro 10.000 Einwohner:innen (x-Achse, logarithmisch) und Churn-Index (y-Achse). Links oben ist die Prime-Zone: unterversorgt und bewegt. Dichte pro 10.000 Einwohner:innen → ← Marktbewegung (Churn-Index %) Prime-Zone unterversorgt · bewegt Plätze frei gesättigt · bewegt Stagnierend unterversorgt · ruhig Verkrustet gesättigt · ruhig Bäcker: Dichte 0.8/10k · Churn 39 % Bäcker Baumeister: Dichte 6.9/10k · Churn 126 % Dachdecker: Dichte 0.4/10k · Churn 123 % Dachdecker Elektrotechnik: Dichte 8.2/10k · Churn 108 % Elektrotechnik Fleischer: Dichte 0.7/10k · Churn 65 % Fleischer Berufsfotograf: Dichte 12.4/10k · Churn 86 % Berufsfotograf Friseur: Dichte 10.2/10k · Churn 49 % Friseur Fußpflege: Dichte 3.2/10k · Churn 78 % Fußpflege Gärtner & Florist: Dichte 1.5/10k · Churn 104 % Gärtner & Florist Gas- und Sanitärtechnik: Dichte 5.9/10k · Churn 101 % Gastgewerbe: Dichte 37.5/10k · Churn 30 % Gastgewerbe IT-Dienstleistungen: Dichte 78.4/10k · Churn 116 % IT-Dienstleistungen Kosmetik: Dichte 9.3/10k · Churn 100 % Lebens- und Sozialberatung: Dichte 17.3/10k · Churn 82 % Lebens- und Sozialberatung Massage: Dichte 8.7/10k · Churn 114 % Nagelstudio: Dichte 5.6/10k · Churn 53 % Nagelstudio Taxi: Dichte 21.2/10k · Churn 80 % Taxi Tischler: Dichte 2.7/10k · Churn 98 % Tischler Unternehmensberatung: Dichte 51.6/10k · Churn 91 % Unternehmensberatung Werbeagentur: Dichte 34.9/10k · Churn 111 % Werbeagentur
Bewegter Markt · stabil wachsend Wachsend volatil Ruhig Schrumpfend

Vergleich aller Bundesländer

Dichte pro 10.000 Einwohner plus Bewegungs-Dynamik der letzten 11 Monate. Sortiert nach Dichte absteigend.

Bundesland Standorte pro 10k Dichte Marktdynamik netto 11 Mon
Oberösterreich → 338 2.2 Sehr hoch Volatil schrumpfend -2.0 %
Salzburg → 119 2.1 Sehr hoch Bewegter Markt +0.0 %
Burgenland → 53 1.8 Hoch Bewegter Markt -1.9 %
Vorarlberg → 70 1.7 Hoch Bewegter Markt -1.4 %
Tirol → 126 1.6 Mittel Volatil schrumpfend -2.3 %
Niederösterreich → 275 1.6 Mittel Volatil schrumpfend -2.1 %
Kärnten → 82 1.4 Niedrig Bewegter Markt -1.2 %
Steiermark → 164 1.3 Niedrig Volatil schrumpfend -3.5 %
Wien(hier) 155 0.8 Niedrig Bewegter Markt +0.0 %

Wien — alle 23 Bezirke

Sortiert nach Bäcker-Dichte pro 10.000 Einwohner, absteigend. „Lizenziert" = GISA-Gewerbescheine, „OSM" = im OpenStreetMap sichtbare Ladenadressen, „seit Mai 25" = Bezirks- Netto-Delta post-Methoden-Bruch (sauberes Signal, ohne Mai-2025-Sprung).

PLZ Bezirk Lizenz. OSM Einw. pro 10k Dichte seit Mai 25
1010 Innere Stadt 4 26 16 281 2.5 Sehr hoch fallend  -20.0 %
1200 Brigittenau 15 8 86 950 1.7 Sehr hoch steigend  +7.1 %
1170 Hernals 9 10 56 767 1.6 Sehr hoch steigend  +28.6 %
1150 Rudolfsheim-Fünfhaus 11 5 75 902 1.4 Sehr hoch fallend  -8.3 %
1100 Favoriten 25 25 223 190 1.1 Sehr hoch steigend  +4.2 %
1050 Margareten 6 11 54 581 1.1 Hoch unverändert  +0.0 %
1160 Ottakring 11 12 102 727 1.1 Hoch fallend  -21.4 %
1110 Simmering 9 12 112 149 0.8 Hoch fallend  -18.2 %
1120 Meidling 8 10 102 393 0.8 Hoch steigend  +33.3 %
1180 Währing 4 11 51 376 0.8 Hoch steigend  +33.3 %
1020 Leopoldstadt 8 21 112 675 0.7 Mittel fallend  -11.1 %
1140 Penzing 7 9 99 049 0.7 Mittel fallend  -12.5 %
1060 Mariahilf 2 10 31 083 0.6 Mittel unverändert  +0.0 %
1070 Neubau 2 11 31 330 0.6 Mittel unverändert  +0.0 %
1030 Landstraße 6 22 98 881 0.6 Mittel steigend  +20.0 %
1230 Liesing 7 14 123 714 0.6 Niedrig steigend  +16.7 %
1220 Donaustadt 10 19 228 158 0.4 Niedrig unverändert  +0.0 %
1130 Hietzing 2 12 56 108 0.4 Niedrig unverändert  +0.0 %
1210 Floridsdorf 6 14 189 551 0.3 Niedrig unverändert  +0.0 %
1190 Döbling 2 9 76 074 0.3 Niedrig unverändert  +0.0 %
1090 Alsergrund 1 16 41 664 0.2 Niedrig unverändert  +0.0 %

Lizenz. vs. OSM: GISA zählt auch mobile oder wohnungsbasierte Betriebe ohne Ladenlokal; OSM zeigt nur die mit sichtbarer Adresse. Wien-gesamt: 155 lizenziert vs. ~560 in OSM (304 mit PLZ, 256 ohne).

Häufig gestellte Fragen

Kurzantworten auf die typischen Fragen zu Bäcker in Österreich.

Wie viele Bäcker-Betriebe gibt es aktuell in Wien?
155 aktive Gewerbescheine laut GISA-Snapshot April 2026. Das sind 11.2 % aller 1 382 Bäcker-Betriebe in Österreich — oder anders gesagt 0.76 Betriebe pro 10.000 Einwohnern.
In welchem Bundesland gibt es die meisten Bäcker-Betriebe pro Kopf?
Oberösterreich führt mit 2.20 Bäcker-Betrieben pro 10.000 Einwohnern. Am Ende der Skala steht Wien mit 0.76. Die unterste Position heißt rechnerisch die größte Marktlücke — ob das tatsächlich Chance ist, hängt von Kaufkraft und Nachfrage ab.
Bewegt sich der Markt für Bäcker in Wien?
Im Fenster Mai 2025 – April 2026 wurden rund 39 % des Mittelbestandes an Bewegung (Zu- und Abmeldungen) verzeichnet, bei einem Netto-Wachstum von +0.0 %. Klassifikation: bewegter Markt. Hohe Bewegung heißt: selbst wenn der Markt gesättigt wirkt, werden regelmäßig Plätze frei.
Welche Wiener Bezirke haben die geringste Bäcker-Dichte?
Wien-Bezirke mit unterdurchschnittlicher Dichte pro 10.000 Einwohner (nur Bezirke mit mindestens 20.000 Einwohnern gezählt): 1090 Alsergrund (0.2 pro 10k), 1190 Döbling (0.3 pro 10k), 1210 Floridsdorf (0.3 pro 10k). Das sind rechnerisch die Bezirke mit dem größten Whitespace für einen neuen Bäcker-Betrieb.
In welchem Wiener Bezirk ist die Bäcker-Dichte am höchsten?
1010 Innere Stadt mit 2.46 Betrieben pro 10.000 Einwohnern. Das bedeutet meist starken Wettbewerb und harte Neueinsteiger-Lage. Ausnahme: Innenstadt-Bezirke profitieren von Pendler- und Tourismus-Nachfrage, die pro-Kopf-Rechnung unterschätzt die reale Kundschaft dort.
Brauche ich für ein Bäcker-Gewerbe einen Meisterbrief?
Das hängt vom konkreten Gewerbeschlüssel ab. Freie Gewerbe (z. B. Kosmetik-Schönheitspflege) brauchen nur eine Gewerbeanmeldung bei der Bezirkshauptmannschaft; reglementierte Handwerke (z. B. Friseur, Dachdecker, Fleischer) verlangen zusätzlich den Meisterbrief oder einen gleichwertigen Befähigungsnachweis bevor du dich selbstständig machen kannst. Details im Glossar und in der WKO.
Was kostet der vollständige Marktcheck?
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Wie ist die Zahl berechnet?
Grundlage ist der GISA-Datensatz OgdAufrechteGewerbeberechtigung (data.gv.at, CC-BY 4.0). Gezählt werden aktive Gewerbescheine mit Standort in der jeweiligen Region und mit dem Gewerbeschlüssel 301. Dichte = aktive Betriebe ÷ Einwohner × 10.000. Vollständige Dokumentation auf Methodik & Datenquellen.

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